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Hinweise, Berichte, Trends 

Neuheit
Es gibt einen ganz neuen Haarclip, der zusätzlich auch noch Locken formt.
Bronze-Medaille auf der Weltmesse für neue Technologien. Weltpremiere auf der Hair World 2000 in Berlin.

Internet: www.super-clip.com
E-Mail: info@super-clip.com  

Großmutters Ratschläge (Ohne Gewähr!) Fragen Sie Ihren Friseur!

Schon gewusst?
Brennnessel und Schachtelhalmextrakt  geben dem Haar Halt und Glanz ohne es zu verkleben. Also beim Kauf von Wachs-Gelen ruhig auf die angegebenen Inhaltsstoffe achten.

Altes Hausmittel bei stumpfem Haar?
Blonde spülen ihr Haar mit Wasser und einigen Teelöffeln Zitronensaft
. Brünette und Rothaarige können alternativ ihr Haar auch mit Kaffee spülen. Diese Zutaten machen die Haare glänzender.

Wie bekomme ich einen roten Schimmer ins Haar?
Eine Handvoll Lorbeerblätter 20 Minuten in einem Liter Wasser kochen: Abgekühlt die Haare mehrmals darin spülen und Sie erhalten einen herrlichen Rot-Ton.

Lockige Haare
Nach dem Waschen die Haare leicht mit einer Tinktur einreiben. Dafür zu gleichen Anteilen geschnittene Rauten, Pappelknospen, Frauenhaarkraut, Hanfsamen und Attichwurzeln ca. eine Woche in Wein einlegen. Die Flüssigkeit dann zum Einreiben sparsam verwenden.

Gegen Haarausfall
Haarwurz abkochen und handwarm in die Kopfhaut einmassieren.

Ernährungshilfen bei Haarproblemen:

Wer unter hartnäckigen Schuppen leidet, sollte bei der Ernährung mehr Vitamin A, C, E und Selen zu sich nehmen. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte unterstützen die Gesundung des Haarbodens. 
Die Verwendung eines Spezialshampoos bei der Haarwäsche kann mitunter sogar mehr schaden als nutzen. 

Graue Haare und Haarausfall sind oft auch ein Zeichen von Kummer, Sorgen und Konflikten. Denn unser Körper benötigt in Krisenzeiten mehr Nährstoffe, die dann Haut, Haaren und Fingernägeln entzogen werden. Zink und Kupfer bilden aus dem Eiweißbaustein Tyrosin stickstoffhaltige Pigmente (Farbstoffe), die die Farbe in unserem Haar bestimmen. Auch Folsäure, Biotin, Para-Aminobenzoesäure (PABA) und Vitamin B3 wirken im Darm zusammen und beeinflussen die Farbe der Haare. Deshalb spielt eine gesunde Ernährung und Darmflora eine große Rolle, um dem vorzeitigen Ergrauen und etwaigen Haarausfall besonders in den Wechseljahren entgegenzuwirken. Ökologisch einwandfreie Leber, Naturlachs, Makrele, Hering, Forelle, Eigelb, Nüsse, Samen und Kerne sind ideale Lebensmittel. Bierhefe, Melasse, Weizenkeime und Sojalezithin können die Nahrung sinnvoll ergänzen.

Wer trotzdem früh ergraut, kann sich allerdings auch über dickeres und fülligeres Haar freuen. Denn das ergraute Haar wird gröber und fester.

Achtung! Schädliche Substanzen! Hier finden Sie eine Liste mit schädlichen Substanzen in frei verkäuflichen Haarfärbemitteln:
Viele gute Friseure arbeiten heute ausdrücklich mit nicht-schädlichen Substanzen und verwenden natürliche, pflanzliche Farbextrakte, die der Gesundheit dienlich sind und die Haare nicht angreifen.

Halogenorganische Verbindungen:  mehr als 1000 Stoffe, die meistens Chlor, aber auch Brom oder Jod enthalten, Allergien auslösen und z.T. sogar krebserregend sind. Es gibt zwar auch nützliche halogenorganische Verbindungen. Diese sind aber immer natürlichen Ursprungs und nicht künstlich hergestellt. Aufgrund der Vielzahl der möglichen Verbindungen wissen oft auch die Produkthersteller nicht genau, welche Stoffe in Ihren Kosmetika vorhanden sind. Um jedes gesundheitliche Risiko zu meiden, bleibt nur der Verzicht auf die genannten Substanzen in Haarfärbemitteln.

Aromatische Amine und Anilin: Immerhin sind inzwischen innerhalb der EU über 20 aromatische Amine, die hauptsächlich in der Textilfärberei Anwendung fanden, verboten worden. Doch aromatische Amine  werden nach wie vor in Haarfärbemitteln eingesetzt. Diese AZO-Farbbausteine stehen ebenso wie Anilin im Verdacht Krebs zu erzeugen. Entsprechende Tierversuche weisen darauf hin.

   

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