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Großmutters
Ratschläge (Ohne Gewähr!) Fragen Sie Ihren Friseur!
Schon gewusst?
Brennnessel und Schachtelhalmextrakt geben dem Haar Halt und
Glanz ohne es zu verkleben. Also beim Kauf von Wachs-Gelen ruhig auf
die angegebenen Inhaltsstoffe achten.
Altes Hausmittel bei stumpfem
Haar?
Blonde spülen ihr Haar mit Wasser und
einigen Teelöffeln Zitronensaft. Brünette
und Rothaarige können alternativ ihr Haar auch mit Kaffee spülen.
Diese Zutaten machen die Haare
glänzender.
Wie bekomme ich einen roten
Schimmer ins Haar?
Eine
Handvoll Lorbeerblätter 20 Minuten in einem Liter Wasser kochen:
Abgekühlt die Haare mehrmals darin spülen und Sie erhalten einen
herrlichen Rot-Ton.
Lockige
Haare
Nach
dem Waschen die Haare leicht mit einer Tinktur einreiben. Dafür zu
gleichen Anteilen geschnittene Rauten, Pappelknospen, Frauenhaarkraut,
Hanfsamen und Attichwurzeln ca. eine Woche in Wein einlegen. Die
Flüssigkeit dann zum Einreiben sparsam verwenden.
Gegen
Haarausfall
Haarwurz
abkochen und handwarm in die Kopfhaut einmassieren.
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Ernährungshilfen bei
Haarproblemen:
Wer unter hartnäckigen Schuppen
leidet, sollte bei der Ernährung mehr Vitamin A, C, E und Selen zu sich nehmen.
Obst, Gemüse und Vollkornprodukte unterstützen die Gesundung des
Haarbodens.
Die Verwendung eines Spezialshampoos bei der Haarwäsche kann mitunter sogar
mehr schaden als nutzen.
Graue Haare und Haarausfall
sind oft auch ein Zeichen von Kummer, Sorgen und Konflikten. Denn unser Körper
benötigt in Krisenzeiten mehr Nährstoffe, die dann Haut, Haaren und
Fingernägeln entzogen werden. Zink und Kupfer bilden aus dem Eiweißbaustein
Tyrosin stickstoffhaltige Pigmente (Farbstoffe), die die Farbe in unserem Haar
bestimmen. Auch Folsäure, Biotin, Para-Aminobenzoesäure (PABA) und Vitamin B3
wirken im Darm zusammen und beeinflussen die Farbe der Haare. Deshalb spielt
eine gesunde Ernährung und Darmflora eine große Rolle, um dem vorzeitigen
Ergrauen und etwaigen Haarausfall besonders in den Wechseljahren
entgegenzuwirken. Ökologisch einwandfreie Leber, Naturlachs, Makrele, Hering,
Forelle, Eigelb, Nüsse, Samen und Kerne sind ideale Lebensmittel. Bierhefe,
Melasse, Weizenkeime und Sojalezithin können die Nahrung sinnvoll ergänzen.
Wer trotzdem früh ergraut, kann
sich allerdings auch über dickeres und fülligeres Haar freuen. Denn das
ergraute Haar wird gröber und fester.
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Achtung! Schädliche Substanzen! Hier
finden Sie eine Liste mit schädlichen
Substanzen in frei verkäuflichen Haarfärbemitteln:
Viele gute Friseure arbeiten heute ausdrücklich mit
nicht-schädlichen Substanzen und verwenden natürliche, pflanzliche
Farbextrakte, die der Gesundheit dienlich sind und die Haare nicht angreifen.
Halogenorganische Verbindungen:
mehr als 1000 Stoffe, die meistens Chlor, aber auch Brom oder Jod enthalten,
Allergien auslösen und z.T. sogar krebserregend sind. Es gibt zwar auch
nützliche halogenorganische Verbindungen. Diese sind aber immer natürlichen
Ursprungs und nicht künstlich hergestellt. Aufgrund der Vielzahl der möglichen
Verbindungen wissen oft auch die Produkthersteller nicht genau, welche Stoffe in
Ihren Kosmetika vorhanden sind. Um jedes gesundheitliche Risiko zu meiden,
bleibt nur der Verzicht auf die genannten Substanzen in Haarfärbemitteln.
Aromatische Amine und Anilin:
Immerhin sind inzwischen innerhalb der EU über 20 aromatische Amine, die
hauptsächlich in der Textilfärberei Anwendung fanden, verboten worden. Doch
aromatische Amine werden nach wie vor in Haarfärbemitteln eingesetzt.
Diese AZO-Farbbausteine stehen ebenso wie Anilin im Verdacht Krebs zu erzeugen.
Entsprechende Tierversuche weisen darauf hin.
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